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Ostchina nimmt mehr deutsche Unternehmen auf

Es wird erwartet, dass eine neue chinesisch-deutsche Wirtschaftskooperationszone in der ostchinesischen Provinz Jiangsu bis 2020 die Heimat für 100 deutsche Unternehmen werden wird, sagten lokale Behörden am Sonntag.

Die Regierung der Stadt Kunshan sagte, dass die Zahl der europäischen und amerikanischen Unternehmen in der Zone bis dahin 200 (einschließlich der deutschen Unternehmen) erreichen werde, mit einer jährlichen Leistung von 30 Mrd. Yuan (4,5 Mrd. US-Dollar).

Die Kooperationszone für kleine und mittelständische, chinesisch-deutsche Unternehmen (KMU) (Kunshan) wurde im Mai vom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie genehmigt.

In der Nachbarstadt Taicang ist eine steigende Zahl von deutschen Unternehmen in die Stadt gekommen, seit sich das erste, deutsche Unternehmen dort im Jahr 1993 niederließ. Sie decken ein weites Feld ab, einschließlich High-End-Ausrüstungsfertigung, Autoteile und Dienstleistungen.

Es gäbe mehr als 280 deutsche Unternehmen in Taicang, die einen jährlichen Produktionswert von merh als 40 Mrd. Yuan haben, laut Shen Mi, Parteichef der Stadt.

 


Jedes Jahr sind etwa 20 neue Unternehmen aus Deutschland in die Stadt gekommen.

 

Taicang hat Plattformen, um die Entwicklung von deutschen KMU dort zu fördern, einschließlich eines Kooperations- und Innovationsparks und eines internationalen, chinesisch-deutschen Bildungsparks.

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